Sonntag, 1. Dezember 2013

Jesus Lieben - aber wie?



 "Jesus war in Betanien. Er war zu Gast bei Simon, dem Aussätzigen. Als er sich zum Essen niedergelassen hatte, kam eine Frau herein. Sie hatte ein Fläschchen mit Salböl dabei. Es war reines kostbares Nardenöl. Sie brach das Fläschchen auf und träufelte Jesus das Salböl auf den Kopf. Einige ärgerten sich darüber und sagten zueinander: 'Wozu verschwendet sie das Salböl?' "
Mk.14,3f.


Ich war auf einem Frauenwochenende und bei dieser Geschichte kam die Frage auf, warum die Männer die Frau angreifen, als sie Jesus mit dem teurem Öl salbt?

Weil sie sich ärgerten, dass das Öl so teuer war? Weil sie Jesus nicht wirklich liebten?
Der Text sagt uns nichts über ihre Beweggründe, aber Ich habe mir gedacht, dass es vieleicht etwas damit zu tun hat, dass sie Männer sind.

Dienstag, 1. Oktober 2013

In a little while...


Denn noch eine ganz kleine Weile,
 und der Kommende wird kommen und nicht säumen.

Hebräer 10,37


Vor einiger Zeit saß ich bei schönstem Sonnenschein bei meinen Eltern im Garten und in mir tobte ein Kampf. Ich habe mich so schuldig  gefühlt vor Gott und hatte das Gefühl, dass ich niemals auch nur annähernd so werden kann wie es Gott gefällt. Ich war, und bin es auch immer noch, so weit weg von dem wie ein "guter Christ" leben und sein soll und am liebsten hätte ich den Glauben einfach hingeschmissen.

So saß ich da und grübelte, irgendwann wurd es mir zu viel und weil ich grad eine neue CD hatte dachte ich mir ich hör mal rein. Ich hab ein Lied nach dem anderen gehört und dann kam eine Textpassage die mich echt umgehauen hat:

Sonntag, 29. September 2013

Update

So jetzt hat also ein neues Leben begonnen. Seit einer Woche dürfen wir am Bibelseminar Bonn sein und haben schon so unfassbar viel Neues gelernt. Preist den Herrn.

Ich bin so dankbar für das Privileg hier zu sein, von Menschen unterrichtet zu werden die Gottes Geist im Herzen haben, aus dem Buch zu lernen in dem Gott sich offenbart hat und das alles mit anderen jungen und (nicht mehr so jungen) Leuten, die Jesus auch lieb haben.


 

Jesus ist alles... auch in Zweifel und Sorgen


Aber so ein Neuanfang ist nicht immer nur leicht. Die letzte Zeit hab ich sehr mit Zweifeln zu kämpfen gehabt. Ich habe mich gefragt, wie es sein kann, dass Gott mich liebt und warum das Leben trotzdem manchmal so schwer ist. Und wie man die Balance findet zwischen dem Dienst für Gott und den eigenen Wünschen.

Donnerstag, 1. August 2013

Sommerpause


So liebe Leser... ich befinde mich jetzt offiziell in der Sommerpause. Am Samstag geht es für zwei Wochen nach Italien.
Danach packen wir dann unsere sieben Sachen (na gut es sind wohl doch ein paar mehr) und dann heißt es Bornheim wir kommen.


Ich wünsch euch allen noch einen tollen Sommer (bei gerade 36,4°)!

Dienstag, 16. Juli 2013

Kind und Sklave

Der Spagat zwischen Liebe und Gehorsam

 

Manchmal fühle ich mich wie gefangen zwischen zwei Welten. Beide sind wahr beide sind gut. Aber ich schaffe den Spagat zwischen den beiden nicht.

Ich weiß ich bin als Kind von meinem himmlischen Vater geliebt und ich bin als Sklave meinem Herrn zum gehorsam verpflichtet. Ich weiß ich bin aus freier Gnade gerettet, aber ohne Werke ist der Glaube tot. Ich bin bedingungslos geliebt, aber wer sein Wort nicht hält ist seiner nicht würdig.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Trotzdem!


Nie werd ich sie begreifen könn,
nie auch nur stückweise verstehn,
die Liebe die dich so weit trieb,
den weg des Leids für mich zu gehen.

Du wusstest dass ich sündig bin,
voll Hass voll Wut und Neid,
voll Zweifel, Selbstsucht, Eitelkeit
voll Lug und Bitterkeit.

Du wusstest dass ich schwächlich bin,
und immer neu versag,
versprechen niemals halten kann
oft nicht nach dir gefragt.

Du kanntest meine Ignoranz,
die dein Wort nicht bedacht,
die deine Hand die helfen wollt
oft einfach nur veracht.

Du wusstest, dass du weinen wirst,
Tränen nur durch mich,
dass deine Seele oft verzagt,
und traurig dein Gesicht.

Doch trotzdem gingst du diesen Weg,
durch Leid und Schmerz und Hass,
aus Liebe für das Sünder Kind,
damit es Leben darf.


Donnerstag, 27. Juni 2013

Veränderungen - Herausforderungen - Sorgen

Neuanfang


Das Leben besteht aus Veränderungen. Bei uns stehen gerade viele an. Ende September fängt für meinen Mann die theologische Ausbildung am Bibelseminar in Bonn an was für uns bedeutet zwei Jobs zu kündigen, einen neuen suchen, eine neue Wohnung suchen, von Freunden, Familie und Heimatgemeinde verabschieden...

Viele Veränderungen bedeuten also auch viele Herausforderungen.  Aber viele Herausforderungen sind eine gute Gelegenheit sein kindliches Vertrauen in den himmlischen Vater zu erproben und auszubauen.